• Vorsicht - erotische Inhalte!

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  • Meine Voyuer - Spanner - Sexerlebnisse

    Es war einmal eine Freundin namens Jeanny und eine anderen namens Tina. So könnte ich doch anfangen, oder? Aber das wäre ja wi eim Märchen. Und das ist kein Märchen, sondern mein eigenes Erlebnis. Also: Während der Zeit, wo ich bei meiner geliebten Freundin Jeanny gewohnt habe, waren wir natürlich sehr oft zusammen. Klar, geht ja auch nicht anders. Aber ich meine auch richtig aktiv zusammen, wir haben uns sehr oft unterhalten, Musik gehört, amüsiert in Bars oder so ähnlich. Bis zu dem Zeitpunkt, wo sie Ihren Freund kennengelernt hatte. Eines Tages komme ich heim, und höre männliche Stimme. Nachdem ich gerufen hatte, ob jemand da ist, kam Jeanny und ein Mann ins Zimmer - nennen wir ihn Peter. Daraufhin forderte ich sie auf, uns vorzustellen. Es kam dabei raus, dass die beiden wohl jetzt zusammen sind. Nachdem ich meine anfängliche Überraschung überwunden habe, habe ich die zwei freundlich angelächelt und gesagt, dass es mich freut. In Wirklichkeit muss ich zugeben, dass ich etwas eifersüchtig war. Ich wollte ja meine Jeanny nicht mit einem Mann teilen. Aber gut. Mit der Situation musste ich mich abfinden. Und vor allem, wenn man jemanden liebt, will man ja auch, dass es ihm gut geht. Und ich dachte, wenn es das ist, was Du willst, liebe Jeanny, dann sei es so.

    Es vergingen Tage, Wochen und ich fühlte mich zunehmend etwas einsam, da ich meine Streicheleinheiten und Liebkosungen nicht mehr von der Jeanny bekam. Diese galten jetzt nun dem Peter. Da habe ich mir gedacht, so geht es nicht weiter. Ich rief meine andere Freundin Sabine an und bin mit ihr ausgegangen. Die Wahl fiel auf "Confetti" - eine Bar bei uns in der Nähe. Wir hatten es uns bequem gemacht, unsere Drinks geschlürft und die Leute beobachten. Ich weiß noch ganz genau, dass ich mich umsah, und die ganzen Männer mir wie komplette Idioten und Verlierer vorkamen. Nix passendes dabei. Daraufhin beschloss ich, nach Hause zu fahren, da ich mich gelangweilt habe, und dafür nicht auch noch ein halbes Vermögen hinlegen wollte - für die lange Weile meine ich. Das kann ich zuhause umsonst auch.

    Es war schon natürlich etwas spät, als ich nach Hause kam. Beim Eintreten ins Wohnzimmer habe ich lautere Musik gehört. Da ich etwas angetrunken war, hatte ich deutlich weniger Hemmungen als sonst, und bin deshalb ohne groß nachzudenken der Musik gefolgt. Im Nebenzimmer - durch einen dünnen Türspalt - sah ich Jeanny und Peter, wie sie sich streichelten. Sie waren bereits splitter nackt, haben sich leidenschaftlich geküsst und mit den Fingern ganz zart gestreichelt. Peter ist Jeanny über Ihre großen strammen Brustwarzen gefahren, hatte sie zwischen die Finger genommen und zusammengedrückt, so dass sie einen leisen Schrei von sich gegeben hat. Als er merkte, ihr gefällt das, hatte er es nochmal und nochmal gemacht. Daraufhin hatte Jeanny seinen Schwanz in die Finger genommen, und hat oben das "Köpfchen" bearbeitet. Als ich es sah, begann ich, auch meine Brüste zu streicheln. Ich merkte plötzlich, dass meine Muschi richtig zu "jucken" begann. Es war ein süßes, ganz angenehmes "Jucken", das mir sehr gut gefiel, obwohl ich im ersten Moment dachte, dass ich pervers sei. Aber was solls, wenns Spaß macht...

    Peter hatte nun seine Finger in den Slip von der Jeanny reingesteckt. Ihre zum Teil rasierte Möse war schon recht heiss, da Jeanny ein geiles Luder ist. Nachdem er den Slip abgestreift hatte, konnte er nun unbeschwert alles mit der Jeanny machen. Also nahm er Ihren Kitzler und fing an, ihn zu lecken. Er fuhr mit der Zunge hin und her, und abwechselnd steckte er auch seine Finger in das heisse Loch. Nachdem er merkte, dass der Kitzler angeschwollen war, sah er jetzt seine Gelegenheit kommen. Ich stand aber immer noch in der Tür und habe inzwischen auch meine geilen Schamlippen und meinen Kitzler gestreichelt. Nachdem es fast schon geschmatzt hatte, bin ich ausgerutscht und wäre beinahe in die Tür reingefallen. Konnte mich aber noch zurückhalten. Leise war es aber leider gar nicht. In diesem Moment sahen mich die beiden an und waren fast erschrocken. Mir wurde es plötzlich relativ peinlich. Aber sie waren so allgegenwärtig und Jeanny hat gesagt: "da will jemand mitmachen, glaube ich". Der Peter ist aufgestanden, ist zu mir gegangen, und hat mir tief in die Augen geschaut. Er fing an, mich zu küssen. Er steckte seine Zuge in mein Mund und während dessen zog er meine Hose aus. Daraufhin steckte er seine Finger in meine Muschi. Jeanny hat während dessen selbst ihren Kitzler bearbeitet. Da bin ich auch zu Jeanny gegangen, und habe auch sie geküsst. Ich habe weiter Ihre Muschi geleckt, ihr die Finger in ihre Möse reingestoßen, bis der Saft nur so geschmatzt hatte. Peter hat mir fast in dem gleichen Moment seinen riesigen Schwanz in mein Arschvötzchen gesteckt. Es war sehr eng am Anfang, so dass ich fast aufgeschrien hätte, aber nach kurzem Schmieren ging es. Es fühlte sich so geil an. Der dicke Schwanz in meinem Arschvötzchen. Es fühlte es richtig aus. Mit meinen Fingern bearbeitete ich meinen ziemlich gut angeschwollenen Kitzler. Jeanny hat es auch sehr gut genossen, denn ich merkte, dass es nicht mehr lange dauert. Nachdem ich sie ganz sanft in den Kitzler reingebissen hatte, hat sie auch schon ihren geilen Orgasmus gekriegt. Kurz darauf ist auch der Peter und ich gekommen. Unsere Körper waren wie in Flammen, heisse Ekstase durchfuhr unsere Körper, so dass wir voll die Kontrolle verloren haben. Ein Aufschrei entkam mir. Erst als ich langsam wieder "abgekühlt" bin, habe ich begriffen, was wir getan haben.

    Aber nach kurzem Gespräch mit den beiden haben wir alle festgestellt, dass es überhaupt kein Problem für uns sei. Und so hatte ich meine Jeanny wieder für mich und sie dennoch ihren Peter.

    Ist es nicht wunderbar?

    Ende der Geschichte

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  • Ich bin heute so einsam und geil…

    Es ist noch gar nicht so lange her, da hab ich mich wiedermal nach langer Zeit irgendwie einsam gefühlt. Aber das wäre gar nicht so schlimm. Viel schlimmer war, dass ich mich so furchtbar gelangweilt habe. Mein Partner - Christoph - war unterwegs, es war abend - er hat ein recht zeitintensives Hobby - und ich hab mich nach meiner getaner Arbeit und wohlverdienter Ruhe auf die Couch gesetzt und hab geklotzt. Bzw. ich wollte klotzen. Trotz unseres Premiere-Abbos kam aber nix brauchbares. Nur lauter Quatsch.

    Ich habe hin und her gezapft, bis ich auf Beate Uhse gestoßen bin. Es kam gerade so eine Sendung über Pornostars und Models. Ich meine Jenna Jameson war es nicht, aber schon recht hübsche Mädels. Es war schon toll, die Mädels präsentierten sich da nackt mit Ihren hübschen wohlgerundeten Brüsten und teilweise voll rasierten Muschis, und im Raum befanden sich bis zu 4-5 voll angezogene Personen. Na ja, es sah auf jeden Fall toll aus, da ich auf hübsche und erotische Mädels auf jeden Fall absolut stehe und sie mir immer wieder anschauen muss.

    Im Laufe der Sendung habe ich gemerkt, dass es mir sehr gut gefallen hat. Und so gierig, wie der Mensch ist, bekam ich natürlich Lust auf mehr. So seichte Beate Uhse Sendung konnte mir doch nicht reichen, oder?

    Deshalb ging ich zu meinem Schlafzimmerschrank, wo ich meinen Dildo aufgeräumt habe, und ihn herausgeholt. Ich setzte mich wieder auf unsere schöne Ledercouch (wie praktisch :-))) und habe mir einen tollen Porno mit Jenna Jameson - meiner absoluten Favoritin - in den DVD-Player reingetan. Es ist der Film, wo sie von den Feen entführt wird und auf Ihrer Reise von verschiedenen Leuten und Gestalten verführt wird. Der Film beginnt und ich konzentriere mich auf die hübsche blonde Frau mit dem schönen Busen. Dildo in der Hand, Hose unten - beginne ich langsam mich zu streicheln und mein geiles Loch zu erkunden. Es fühlt sich schön an, also mache ich weiter. Ich streichle meinen Kitzler, stecke meine Finger in die Lustgrotte rein und raus und fahre wieder über die Schamlippen. Dachach will ich was spüren - ich meine was großes spüren. Ich hole meinen Dildo raus und versuche ih in mein Lustloch reinzustecken. Es fühlt sich etwas kühl an - aber nicht mehr lange. Meine Lustgrotte genießt es voll, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich die Vibration einschalte - und sie funktioniert nicht. Nach einer nochmaligen Probe schmeisse ich den Klump weg und denke nach. Schnell. Ich will ja nicht warten!

    Da fehlt mir ein, dass man nicht unbedingt ein Dildo braucht. Ich gehe zum Kühlschrank und schau mich mal um. Und finde eine große dicke Gurke. Da ich keine Zeit verlieren will, gehe ich zurück ins Wohnzimmer und beginne, mich zu streicheln. Meine großen Schamlippen, die zum Teil rasierte Muschi und meine geile Lustgrotte schreien inzwischen förmlich danach, bearbeitet zu werden. Ich fahre mit meinen Fingern über den Kitzler und spüre, wie toll es sich anfühlt. Ich streichle ihn ein bisschen und fahre immer hin und her. Während dessen schiebe ich die kalte Gurke rein - es ist eine lange Gurke und wenn sie reden könnte - glaube ich würde sie stöhnen, so wie ich. Es fängt an, richtig Spaß zu machen. Meine geilen warmen saftigen Schamlippen schmatzen inzwischen schön, die Gurke fühlt mein Lustloch aus und meine Finger bearbeiten den Kitzler.

    In diesem Moment kommt mein Freund Christoph nach Hause - unerwartet und leise, und ich merke es nicht mal. Plötzlich steht er im Wohnzimmer. Von lauter Überraschung zucke ich zurück, und werde etwas verlegen. Damit hatte ich nicht gerechnet, dass er so früh da ist - sonst hätte ich schon gewartet.

    Nachdem er merkt, was los ist, kommt er zu mir, schmeißt seine Hose runter, und steckt mir sofort seinen Schwanz in meinen Arsch. Da ich es schon länger auf diese Weise nicht mehr getan habe, ist mein Arsch natürlich etwas eng. Es dauert aber nicht lange, und es weitet sich freiwillig. Ich beginne noch lauter zu stöhnen. Meine Finger streicheln den Kitzler, immer heftiger und heftiger, die Gurke bewegt sich unaufhörlich in Richtung mein Innerstes und lässt meine Schamlippen und den Kitzler richtig schön anschwellen.

    Mit dem Arschfick noch dazu wird es so richtig geil. Alle meine Löcher sind ausgefüllt. Die geile Lustgrotte tropft schon förmlich und will nur noch heftiger und heftiger bedient werden. Da bekomme ich einen Klaps auf den Hintern, und dann noch einen und noch einen. Dann kommt eine heisse Welle über mich und ich merke wie sich mein Orgasmus nähert. Ich kann es gar nicht mehr zurückhalten. Es kommt und überwältigt mich voll. Es krippelt, dann kommt dieser geile Krampf…

    In dem gleichen Moment kommt auch der Christoph. Ich spüre, wie sich sein Saft in mich reingießt und eine angenehme Wärme verbreitet. Es läuft ein bisschen raus - so eine Verschwendung. Ich verteile den geilen Saft auf meiner Vagina, schmiere es über die Schamlippen und den Kitzler und genieße einfach den Augenblick. Es ist so schön, das seltsame Grinsen, das man danach bekommt…

    Inzwischen kommt wieder was im Fernsehen und wir schauen einfach nur so fern, bis wir müde werden und ganz seelig und glücklich einschlafen.

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  • Meine Erfahrungen als Lesbo-Girl

    Da es meine persönliche Website ist, werde ich mich mal auch mit meiner Vergangenheit beschäftigen und gehe zurück zu dem Zeitpunkt, wo ich meine ersten lesbischen Erfahrungen gemacht habe. Diese wiederum hängen natürlich wieder mit meiner besten Freundin, mit meiner geliebten Freundin der Jeanny. Eine unserer Geschichten habe ich bereits veröffentlicht, diese heisst erotische Geschichte Tina, Jeanny und Jan. Also ganz kurz - Jeanny ist meine beste Freundin, schon seit ungefähr 11 Jahren. Ich habe bei Jeanny eine zeitlang gewohnt - durch meine nicht funktionierende Scheidung war ich gezwungen, schnell auszuziehen - und Jeanny hat mir da sehr geholfen.

    Aber um auf den Punkt zu kommen: Wir waren natürlich dauern zusammen, jeden Abend, und daher hatten wir viel Gelegenheit, uns so richtig kennenzulernen. Eines Tages haben wir nach getaner Arbeit unsere wohl verdiente Ruhe genossen, auf der Couch gesessen, Musik gehört und Zigarette geraucht. Damals mochten wir (so peinlich es mir heute erscheint) die Kelly Familly so gerne, und daher hatten wir diese Scheibe aufgelegt. Die Musik war sehr romantisch und anregend, wir waren sehr angetan von den schönen Tönen und hatten nebenbei Bierchen getrunken. Da wir natürlich auch etwas beschwippst waren, haben wir angefangen zu singen und zu tanzen (das tun wir auch ohne Bier - heut auch noch! :-)) Bei einem ganz langsamen Lied hat mich plötzlich die Jeanny angesehen, mir tief in die Augen geguckt und gesagt, dass ich so wunderschön singen kann und eine tolle Stimme habe. So schüchtern, wie ich bin, habe ich natürlich gesagt, es sei nicht wahr, sie aber weiterhin beteuerte, es gefällt ihr so gut. Darauf hin hat sie mich etwas enger an sich gedruckt, so dass ich ihre Brüste spüren konnte. Ihre strammen harten Brustwarzen waren aufgestellt und haben mich fast aufgespiest. Ich bin mit meinen Fingern ganz sanft über Ihre Brustwarzen drüber gefahren, ich dachte mir schon, dass sie es gerne mag und toll findet. Daraufhin hat sie einen ganz leichten Seufzer von sich gegeben, der mir signalisiert hatte, dass sie es gut fand. Da habe ich natürlich weitergemacht. Habe ganz sanft ihre Brustwarzen gestreichelt, Ihren Busen in die Hand genommen, ganz zärtlich liebkost. Das wurde mir aber schnell zu langweilig. Deshalb setzte ich meine Zunge ein. In meinem Mund spürte ich, wie die Brustwarzen immer härter wurden. Jeanny fing an, etwas mehr zu stöhnen (sie ist ein absolut geiles Stück :-))))) Ich habe gemerkt, dass ich auch bereits erregt war. Nach dem Streicheln Ihres Busens, fuhr ich mit der Hand zum Bauch runter. Sie war und ist schlank, hat eine sehr schöne, weiche Haut, die sie zuvor mit einer gut riechenden Creme eingecremt hatte, so dass das ganze natürlich eine leckere Angelegenheit war. Jeanny hatte nun auch angefangen, meinen Busen zu streicheln, meine Brustwarzen zusammen zu drücken, dass es fast weh tat. Daraufhin musste ich sie ermahnen, dass ich ja keine Schmerzen mag. Sie war ganz lieb und brav - hat mich weiterhin ganz toll gestreichelt.

    Nachdem ich nun bei Ihrem zweitbesten Teil (der beste Teil ist Ihr Herz) angekommen bin - sie hatte Jeans an - spürte ich nun ihren heissen Schritt. Die Hose war viel zu lästig, deshalb hatte ich sie aufgemacht. Darunter versteckte sich - jetzt nicht mehr :-)) - ein sehr schöner sexy String - natürlich in Dunkelblau. Sie liebt dunkelblau. Mit den Fingern habe ich ganz ungezogen in ihren Slip reingelangt. Sie konnte sich nun nicht mehr beherrschen. Hatte ganz laut aufgestöhnt. Ihre Schamlippen waren groß, heiss und feucht - diesen Genuß kennt sicherlich jede Frau, die es auch so liebt - ihre heissen und feuchten Schamlippen zu streicheln, fühlen und zu spüren, wie Jeanny es genießt. Solch ein Glück einen geliebten Menschen so nah bei sich zu haben ist selten - finde ich. Nun hatte ich ihren Slip auch schon runtergezogen. Sie hatte während dessen natürlich auch meinen abgestreift - meiner war aber gelb - ich mag ja kein blau. Ich habe ihre Schamlippen berührt - und dann meine Finger abgeschleckt, sie hatte so gut geschmeckt. Und weiter gestreichelt. Vom oberen G-Punkt bis nach unten. Danach hatte ich meine Finger reingesteckt - so ein geiles Loch, wo der Saft fast schon geflossen ist. Jetzt haben wir uns schon beide gestreichelt und gefingert. Ihre Muschi ist immer mehr und mehr angeschwollen, um so mehr ich sie bearbeitet habe. Ihre Schamlippen mit den Fingern, dann wieder mit meiner Zunge geschleckt. Jetzt waren wir beide schon fast so weit - da holte sie ihren Dildo raus. Ich liebe Spiele mit Dildo. Sie hatte das Dildo in meine Muschi gesteckt und zum Vibrieren gebracht. Ihren anderen Finger hatte sie mir in mein zweites Loch gesteckt. Den Dildo vorne, Finger hinten - das kann man nicht aushalten. Bereits nach ein paar Sekunden hat mein ganzer Körper zittern angefangen und ich bin so richtig geil gekommen. In den Fingern hab ich das Kribbeln gespührt. Dann habe ich den Dildo genommen und ihr in das hintere Loch gesteckt - das liebt sie besonders gerne. Auch sie ist sehr bald gekommen.

    Nach dem geilen heissen Sex haben wir eine geraucht, ein Bier getrunken und unsere Kellys gehört. Wir waren so happy, haben doof vor uns hingegrinst und den Augenblick genossen....

    Wenn dir meine Lesbensex Geschichte gefällt, würde ich mich über ein Feedback freuen.

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  • Meine Entjungferung im Zug

    Nach meiner Geschichte Tina und Jeanny werde ich wieder in die Vergangenheit reingucken, und an meinen ersten Fick denken. Damals (ich bin ja kein Teenager mehr) war es üblich, dass man erst später den ersten Sex hatte. Vorher eigentlich noch nicht. Nur die besonders "reifen Exemplare". Das ganze hat sich so abgespielt: Ich war in meiner Ausbildung - Wirtschaftsmittelschule - mit meiner Klasse zu einem Ausflug übers Wochenende hingefahren. Wohin, spielt keine Rolle, das weiss ich nicht mehr. Wir sind in einen Zug gestiegen, und uns in verschiedene Zugabteilungen aufgeteilt. Ich saß mit ein paar Mädels in einem Wagen, wo auch einige gut aussehende Soldaten waren. Da ich damals noch recht jung war, war ich sehr interessiert an neuen Abenteuern. Im Punkto Sex hatte ich noch nicht so viele Erfahrungen, außer bisschen Küssen und Fummeln.

    Nach einer kurzen, oder längeren? Zeit haben manche Mädels schon ein Paar Jungs geangelt, und saßen Ihnen auf dem Schoß. Sie haben sich geküsst, die Brüste gestreichelt, und nebenbei mit den anderen Mädels Witze gerissen. Da ich damals noch relativ schüchtern war, saß ich ja noch alleine, ohne einen Mann. Es war dennoch recht lustig zugegangen. Nach einer Weile musste ich auf die Toilette. Am Rückweg hatte ich einen Jungen getroffen, der mir auch ganz gut gefiel. Er war Zigeuner-Abstammung, mit einer dunkleren Haut, stämmig, intelligent - einfach alles, was mir so gefallen hat. Er hat mich angesprochen, ob ich alleine reise, oder mit den Mädels. Ich antwortete, mit meiner Klasse. Aber der Lehrer sei nicht bei uns, der sitzt weiter weg. Daraufhin wollte er mitkommen und mich ins Abteil begleiten. Ich stimmte zu und er setzte sich zu uns. Nachdem er natürlich schnell bemerkt hatte, dass die anderen schon etwas weiter waren, hat er angefangen, mich zu küssen. Erst nur so zärtlich über die Lippen, dann schob er ganz sanft seine Zunge rein. Ich spürte seinen warmen Atem, seine feuchte Zunge, die meine Phantasie weckte. Da ich noch keine großen sexuellen Erfahrungen hatte, wollte ich natürlich auch wissen, "wie es ist". Nach einer Weile hat er gemeint, ob wir uns von den anderen abseilen könnten. Das gefällt ihm nicht so gut. Natürlich hatte ich eingewilligt. Wir gingen aufs Klo. Manchem würde es wahrscheinlich etwas pervers vorkommen, aber anders ging es leider nicht. Und, wie ich schon sagte, war ich experimentierfreudig, also war es kein Problem. Es war nur etwas eng. Da hat er angefangen, mich zu küssen, seine warme Zunge gleitete über meinen Mund und in meinen Mund, mir wurde langsam warm, denn ich wusste natürlich, was kommt. Ich war zugleich auch etwas nervös. Klar. Aber gerade das alles war sehr erregend.

    Er hat mich dann am Hals geküsst, meine großen Brustwarzen berührt, mit Zunge gesaugt, und leicht reingepissen, so dass sie sehr hart und groß wurden, und ich konnte es nun nicht erwarten, wenn er seinen Schwanz reinsteckte. Ich fing an, ihn zu streicheln, seinen Penis ganz leicht zu streicheln, an der Spitze zu liebkosen, und mit den Fingern zu bearbeiten. Gleichzeitig hatte er meine Hose aufgemacht, mit seinen Fingern meine Muschi berührt, und in dem Moment wurde mir so furchtbar heiss... Er hatte seine Finger an meine Klitoris gelegt, sie ganz leicht berührt, und hin und her bewegt. Es war so heiss... Nachdem sie etwas angeschwollen war, hatte er mein Loch ins Visier genommen. Die Finger, die er reingesteckt hatte, wurden natürlich gleich richtig feucht. Er wurde auch schon sehr erregt und hat gemeint, er hält es nicht mehr aus. Daraufhin hatte er angefangen, seinen Schwanz reinzustecken. Wer mal eine Frau entjungfert hatte, der weiß, dass es nicht ganz einfach ist. Ich muss zugeben, am Anfang hat es recht wehgetan, und jegliche Geilheit war erstmal weg. Aber nach einer kurzen Weile hat sich es beruhigt, das Blut weggeflossen und wir haben unser Abenteuer so richtig genossen. Es hat nicht mehr gebrannt und wehgetan, er hatte seinen Schwanz bewegt, gleichzeitig versucht, mich noch zu streicheln. Da habe ich ein leichtes Zittern bemerkt. Daraufhin ergoß sich sein "geiler Saft" in meine Lustgrotte und ich bin förmlich geschwommen. Da wir halb gestanden sind, musste ich mir was einfallen lassen. Erstmals wegen dem Blut und zweitesmal seine Flüssigkeit wegzuwischen. Ich nahm das Klopapier zur Hand (was anderes hatten wir nicht) und half mir auf dieser Weise.

    Danach sind wir aus dem Klo raus. Ich wollte natürlich nicht zugeben, dass es mein Erstesmal war, und habe deshalb meine Freundin gefragt, ob sie eine Binde hätte, dass ich meine Tage gekriegt habe. Daraufhin war die Zugfahrt auch fast zu Ende, wir saßen in unseren Abteilen und hatten nur noch harmlosen Spaß. Die Zugreise wird dennoch für mich unvergeßlich bleiben, denn das Erstemal erlebt man ja natürlich nur das erstemal.

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  • Lesbensex Geschichte - Tina und Jeanny

    Da es mein persönlicher Blog ist, werde ich mich mal auch mit meiner Vergangenheit beschäftigen und gehe zurück zu dem Zeitpunkt, wo ich meine ersten lesbischen Erfahrungen gemacht habe. Diese wiederum hängen natürlich wieder mit meiner besten Freundin, mit meiner geliebten Freundin der Jeanny. Eine unserer Geschichten habe ich bereits veröffentlicht, diese heisst erotische Geschichte Tina, Jeanny und Jan. Also ganz kurz - Jeanny ist meine beste Freundin, schon seit ungefähr 11 Jahren. Ich habe bei Jeanny eine zeitlang gewohnt - durch meine nicht funktionierende Scheidung war ich gezwungen, schnell auszuziehen - und Jeanny hat mir da sehr geholfen.

    Aber um auf den Punkt zu kommen: Wir waren natürlich dauern zusammen, jeden Abend, und daher hatten wir viel Gelegenheit, uns so richtig kennenzulernen. Eines Tages haben wir nach getaner Arbeit unsere wohl verdiente Ruhe genossen, auf der Couch gesessen, Musik gehört und Zigarette geraucht. Damals mochten wir (so peinlich es mir heute erscheint) die Kelly Familly so gerne, und daher hatten wir diese Scheibe aufgelegt. Die Musik war sehr romantisch und anregend, wir waren sehr angetan von den schönen Tönen und hatten nebenbei Bierchen getrunken. Da wir natürlich auch etwas beschwippst waren, haben wir angefangen zu singen und zu tanzen (das tun wir auch ohne Bier - heut auch noch! :-)) Bei einem ganz langsamen Lied hat mich plötzlich die Jeanny angesehen, mir tief in die Augen geguckt und gesagt, dass ich so wunderschön singen kann und eine tolle Stimme habe. So schüchtern, wie ich bin, habe ich natürlich gesagt, es sei nicht wahr, sie aber weiterhin beteuerte, es gefällt ihr so gut. Darauf hin hat sie mich etwas enger an sich gedruckt, so dass ich ihre Brüste spüren konnte. Ihre strammen harten Brustwarzen waren aufgestellt und haben mich fast aufgespiest. Ich bin mit meinen Fingern ganz sanft über Ihre Brustwarzen drüber gefahren, ich dachte mir schon, dass sie es gerne mag und toll findet. Daraufhin hat sie einen ganz leichten Seufzer von sich gegeben, der mir signalisiert hatte, dass sie es gut fand. Da habe ich natürlich weitergemacht. Habe ganz sanft ihre Brustwarzen gestreichelt, Ihren Busen in die Hand genommen, ganz zärtlich liebkost. Das wurde mir aber schnell zu langweilig. Deshalb setzte ich meine Zunge ein. In meinem Mund spürte ich, wie die Brustwarzen immer härter wurden. Jeanny fing an, etwas mehr zu stöhnen (sie ist ein absolut geiles Stück :-))))) Ich habe gemerkt, dass ich auch bereits erregt war. Nach dem Streicheln Ihres Busens, fuhr ich mit der Hand zum Bauch runter. Sie war und ist schlank, hat eine sehr schöne, weiche Haut, die sie zuvor mit einer gut riechenden Creme eingecremt hatte, so dass das ganze natürlich eine leckere Angelegenheit war. Jeanny hatte nun auch angefangen, meinen Busen zu streicheln, meine Brustwarzen zusammen zu drücken, dass es fast weh tat. Daraufhin musste ich sie ermahnen, dass ich ja keine Schmerzen mag. Sie war ganz lieb und brav - hat mich weiterhin ganz toll gestreichelt.

    Nachdem ich nun bei Ihrem zweitbesten Teil (der beste Teil ist Ihr Herz) angekommen bin - sie hatte Jeans an - spürte ich nun ihren heissen Schritt. Die Hose war viel zu lästig, deshalb hatte ich sie aufgemacht. Darunter versteckte sich - jetzt nicht mehr :-)) - ein sehr schöner sexy String - natürlich in Dunkelblau. Sie liebt dunkelblau. Mit den Fingern habe ich ganz ungezogen in ihren Slip reingelangt. Sie konnte sich nun nicht mehr beherrschen. Hatte ganz laut aufgestöhnt. Ihre Schamlippen waren groß, heiss und feucht - diesen Genuß kennt sicherlich jede Frau, die es auch so liebt - ihre heissen und feuchten Schamlippen zu streicheln, fühlen und zu spüren, wie Jeanny es genießt. Solch ein Glück einen geliebten Menschen so nah bei sich zu haben ist selten - finde ich. Nun hatte ich ihren Slip auch schon runtergezogen. Sie hatte während dessen natürlich auch meinen abgestreift - meiner war aber gelb - ich mag ja kein blau. Ich habe ihre Schamlippen berührt - und dann meine Finger abgeschleckt, sie hatte so gut geschmeckt. Und weiter gestreichelt. Vom oberen G-Punkt bis nach unten. Danach hatte ich meine Finger reingesteckt - so ein geiles Loch, wo der Saft fast schon geflossen ist. Jetzt haben wir uns schon beide gestreichelt und gefingert. Ihre Muschi ist immer mehr und mehr angeschwollen, um so mehr ich sie bearbeitet habe. Ihre Schamlippen mit den Fingern, dann wieder mit meiner Zunge geschleckt. Jetzt waren wir beide schon fast so weit - da holte sie ihren Dildo raus. Ich liebe Spiele mit Dildo. Sie hatte das Dildo in meine Muschi gesteckt und zum Vibrieren gebracht. Ihren anderen Finger hatte sie mir in mein zweites Loch gesteckt. Den Dildo vorne, Finger hinten - das kann man nicht aushalten. Bereits nach ein paar Sekunden hat mein ganzer Körper zittern angefangen und ich bin so richtig geil gekommen. In den Fingern hab ich das Kribbeln gespührt. Dann habe ich den Dildo genommen und ihr in das hintere Loch gesteckt - das liebt sie besonders gerne. Auch sie ist sehr bald gekommen.

    Nach dem geilen heissen Sex haben wir eine geraucht, ein Bier getrunken und unsere Kellys gehört. Wir waren so happy, haben doof vor uns hingegrinst und den Augenblick genossen….

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  • Meine Voyuer - Spanner - Sexerlebnisse

    Es war einmal eine Freundin namens Jeanny und eine anderen namens Tina. So könnte ich doch anfangen, oder? Aber das wäre ja wi eim Märchen. Und das ist kein Märchen, sondern mein eigenes Erlebnis. Also: Während der Zeit, wo ich bei meiner geliebten Freundin Jeanny gewohnt habe, waren wir natürlich sehr oft zusammen. Klar, geht ja auch nicht anders. Aber ich meine auch richtig aktiv zusammen, wir haben uns sehr oft unterhalten, Musik gehört, amüsiert in Bars oder so ähnlich. Bis zu dem Zeitpunkt, wo sie Ihren Freund kennengelernt hatte. Eines Tages komme ich heim, und höre männliche Stimme. Nachdem ich gerufen hatte, ob jemand da ist, kam Jeanny und ein Mann ins Zimmer - nennen wir ihn Peter. Daraufhin forderte ich sie auf, uns vorzustellen. Es kam dabei raus, dass die beiden wohl jetzt zusammen sind. Nachdem ich meine anfängliche Überraschung überwunden habe, habe ich die zwei freundlich angelächelt und gesagt, dass es mich freut. In Wirklichkeit muss ich zugeben, dass ich etwas eifersüchtig war. Ich wollte ja meine Jeanny nicht mit einem Mann teilen. Aber gut. Mit der Situation musste ich mich abfinden. Und vor allem, wenn man jemanden liebt, will man ja auch, dass es ihm gut geht. Und ich dachte, wenn es das ist, was Du willst, liebe Jeanny, dann sei es so.

    Es vergingen Tage, Wochen und ich fühlte mich zunehmend etwas einsam, da ich meine Streicheleinheiten und Liebkosungen nicht mehr von der Jeanny bekam. Diese galten jetzt nun dem Peter. Da habe ich mir gedacht, so geht es nicht weiter. Ich rief meine andere Freundin Sabine an und bin mit ihr ausgegangen. Die Wahl fiel auf "Confetti" - eine Bar bei uns in der Nähe. Wir hatten es uns bequem gemacht, unsere Drinks geschlürft und die Leute beobachten. Ich weiß noch ganz genau, dass ich mich umsah, und die ganzen Männer mir wie komplette Idioten und Verlierer vorkamen. Nix passendes dabei. Daraufhin beschloss ich, nach Hause zu fahren, da ich mich gelangweilt habe, und dafür nicht auch noch ein halbes Vermögen hinlegen wollte - für die lange Weile meine ich. Das kann ich zuhause umsonst auch.

    Es war schon natürlich etwas spät, als ich nach Hause kam. Beim Eintreten ins Wohnzimmer habe ich lautere Musik gehört. Da ich etwas angetrunken war, hatte ich deutlich weniger Hemmungen als sonst, und bin deshalb ohne groß nachzudenken der Musik gefolgt. Im Nebenzimmer - durch einen dünnen Türspalt - sah ich Jeanny und Peter, wie sie sich streichelten. Sie waren bereits splitter nackt, haben sich leidenschaftlich geküsst und mit den Fingern ganz zart gestreichelt. Peter ist Jeanny über Ihre großen strammen Brustwarzen gefahren, hatte sie zwischen die Finger genommen und zusammengedrückt, so dass sie einen leisen Schrei von sich gegeben hat. Als er merkte, ihr gefällt das, hatte er es nochmal und nochmal gemacht. Daraufhin hatte Jeanny seinen Schwanz in die Finger genommen, und hat oben das "Köpfchen" bearbeitet. Als ich es sah, begann ich, auch meine Brüste zu streicheln. Ich merkte plötzlich, dass meine Muschi richtig zu "jucken" begann. Es war ein süßes, ganz angenehmes "Jucken", das mir sehr gut gefiel, obwohl ich im ersten Moment dachte, dass ich pervers sei. Aber was solls, wenns Spaß macht...

    Peter hatte nun seine Finger in den Slip von der Jeanny reingesteckt. Ihre zum Teil rasierte Möse war schon recht heiss, da Jeanny ein geiles Luder ist. Nachdem er den Slip abgestreift hatte, konnte er nun unbeschwert alles mit der Jeanny machen. Also nahm er Ihren Kitzler und fing an, ihn zu lecken. Er fuhr mit der Zunge hin und her, und abwechselnd steckte er auch seine Finger in das heisse Loch. Nachdem er merkte, dass der Kitzler angeschwollen war, sah er jetzt seine Gelegenheit kommen. Ich stand aber immer noch in der Tür und habe inzwischen auch meine geilen Schamlippen und meinen Kitzler gestreichelt. Nachdem es fast schon geschmatzt hatte, bin ich ausgerutscht und wäre beinahe in die Tür reingefallen. Konnte mich aber noch zurückhalten. Leise war es aber leider gar nicht. In diesem Moment sahen mich die beiden an und waren fast erschrocken. Mir wurde es plötzlich relativ peinlich. Aber sie waren so allgegenwärtig und Jeanny hat gesagt: "da will jemand mitmachen, glaube ich". Der Peter ist aufgestanden, ist zu mir gegangen, und hat mir tief in die Augen geschaut. Er fing an, mich zu küssen. Er steckte seine Zuge in mein Mund und während dessen zog er meine Hose aus. Daraufhin steckte er seine Finger in meine Muschi. Jeanny hat während dessen selbst ihren Kitzler bearbeitet. Da bin ich auch zu Jeanny gegangen, und habe auch sie geküsst. Ich habe weiter Ihre Muschi geleckt, ihr die Finger in ihre Möse reingestoßen, bis der Saft nur so geschmatzt hatte. Peter hat mir fast in dem gleichen Moment seinen riesigen Schwanz in mein Arschvötzchen gesteckt. Es war sehr eng am Anfang, so dass ich fast aufgeschrien hätte, aber nach kurzem Schmieren ging es. Es fühlte sich so geil an. Der dicke Schwanz in meinem Arschvötzchen. Es fühlte es richtig aus. Mit meinen Fingern bearbeitete ich meinen ziemlich gut angeschwollenen Kitzler. Jeanny hat es auch sehr gut genossen, denn ich merkte, dass es nicht mehr lange dauert. Nachdem ich sie ganz sanft in den Kitzler reingebissen hatte, hat sie auch schon ihren geilen Orgasmus gekriegt. Kurz darauf ist auch der Peter und ich gekommen. Unsere Körper waren wie in Flammen, heisse Ekstase durchfuhr unsere Körper, so dass wir voll die Kontrolle verloren haben. Ein Aufschrei entkam mir. Erst als ich langsam wieder "abgekühlt" bin, habe ich begriffen, was wir getan haben.

    Aber nach kurzem Gespräch mit den beiden haben wir alle festgestellt, dass es überhaupt kein Problem für uns sei. Und so hatte ich meine Jeanny wieder für mich und sie dennoch ihren Peter.

    Ist es nicht wunderbar?

    Ende der Geschichte

    Porno Rss

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